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Umweltolympiade 4. Runde (Klassen 8-10)

Fragen und eure Antworten

Frage 1

Es wird inzwischen viel geforscht, wie Mode nachhaltiger werden kann. Gerade junge Leute sind hier aktiv. Wie die Reutlinger Studentin Annika. In einem Video des Jugendsenders „Das Ding“ (SWR) erklärt sie, wie sie es mit Ihrer Strick-Kollektion schafft, sowohl die Produktion von zu vielen Kleidungsstücken zu vermeiden als auch zu viel Textil-Abfall beim Anfertigen zu vermeiden.

Fragen:
a) Ergänzt Annikas Antwort: „Das Problem in der Textil-Industrie ist: Keiner weiß, …………………….. und dann lässt man Massen in Asien produzieren.“
b) Nachdem Annika den European Fashion Award in Berlin gewonnen hatte, wurde sie auf zwei Fashion Weeks (Modewochen) eingeladen. In welchen Städten durfte sie ihre Kleidung einem großen Fachpublikum präsentieren?

Frage 2

Unter dem Titel „Fridays for Future-Organisatorin in Mönchengladbach: Wer nur schwänzen will, geht ins Café“ veröffentlichte RP-Online am 25. März ein Interview mit der 14-jährigen Christina Schliesky (Organisatorin der Schüler-Demonstrationen in Rheydt) und ihrer Mutter.

Fragen:
a) Was sagt Christinas Mutter zum Vorwurf, Eltern würden ihre Kinder instrumentalisieren? Füllt die Textlücken.
Ich würde gern denjenigen kennenlernen, der es schafft, ………………………………. zu instrumentalisieren. Diese Generation hat ihr Thema gefunden. Bei uns war es die ………………………., jetzt ist es der Klimawandel.
b) Christina hat zu Hause eine Plastik-frei-Tag eingeführt. Sie erklärt in einer Antwort, wie schwierig es ist, beim Einkauf im Supermarkt auf Plastik zu verzichten. Welche zwei nicht in Plastik verpackte Lebensmittel fand sie im Supermarkt?

Frage 3

UN-Organisationen (United Nations, Vereinte Nationen) haben kürzlich bei einer Umweltkonferenz in Nairobi die UN-Alliance for Sustainable Fashion (UN-Allianz für nachhaltige Mode) gegründet. Auf dieser Seite wird in englischer Sprache u.a. über die Gründe dafür berichtet: https://news.un.org/en/story/2019/03/1035161. Lest den Info-Kasten „Environmental impact of fashion industry“ (Auswirkungen der Modeindustrie auf die Umwelt), übersetzt die kurzen Fakten und beantwortet diese Fragen auf Deutsch:

Fragen:
a) Wie viel Prozent des verschmutzten Wassers (wastewater) entsteht weltweit durch die Modeindustrie?
b) Wie oft landet Kleidung im Umfang der Füllmenge eines Müllwagens (garbage truck) auf einer Mülldeponie oder wird verbrannt?

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